Nokia Booklet 3G Netbook
Ein schickes Teil: Das Nokia Booklet 3G Netbook hat ein bisschen was vom Macbook Pro von Apple. Doch das Nokia Booklet 3G ist bei weitem nicht so teuer – für ein Netbook hat es allerdings schon einen stolzen Preis. Doch das Nokia Booklet 3G bietet auch einiges für sein Geld: Das 10,1 Zoll große Display hat eine Auflösung von 1280×720 Pixel und kann Videos mit einer Auflösung von 1024×768 wiedergeben. Da ein HDMI-Anschluss vorhanden ist, können auch ein entsprechender Monitor oder ein HD-TV angeschlossen werden und Videos in HD genossen werden.
Ins Internet kommt man mit dem Nokia Booklet 3G entweder per WLAN, Ethernet oder UMTS. Durch das integrierte GPS-Modul kann das Nokia Booklet 3G auch als Navigationsgerät benutzt werden – Nokia Maps sind dabei. Auch leistungstechnisch und in Sachen Schnelligkeit muss sich das Nokia Booklet 3G vor anderen Netbooks nicht verstecken. Der Stromverbrauch ist recht gering, der Lüfter leise und der Akku äußerst stark auf der Brust: Bis zu sieben Stunden hält der Akku des Nokia Booklet 3G bei voller Auslastung, bei normaler Nutzung kommen so an die 12 Stunden zusammen. Lediglich die Tastatur des Nokia Booklet 3G ist nicht 100% gelungen – ansonsten ist das Nokia Booklet 3G ein Top-Netbook für den etwas größeren Geldbeutel.

Kabel können manchmal sehr störend sein: Immer gibt es einen Kuddelmuddel, sie sind im Weg, sind zu lang oder zu kurz. Da kommt die Bluetooth-Technologie natürlich gerade recht: Mit dem Funknetz-Standard können Geräte über kurze Distanz miteinander verbunden werden. Das Headset BH-905 von Nokia kann mit Bluetooth aufwarten und verrichtet dank diesem seinen Doppel-Job als Kopfhörer und Headset hervorragend. Musikalisch können die Bässe und die Mitten überzeugen und die eingebaute Geräuschunterdrückung schirmt Außenweltgeräusche erfolgreich ab. So kann man sich voll auf die Musik konzentrieren. Als Headset stimmt die Qualität auch, zusätzlich mit dem sehr bequemen Tragekomfort und den hervorragenden Akku-Laufzeiten macht das aus dem Nokia BH-905 ein sehr empfehlenswertes Headset. Nur der etwas hohe Preis könnte potentielle Käufer abschrecken, doch wert ist es das Nokia auf jeden Fall.
Heutzutage muss wirklich keiner mehr mit einem alten „Knochen“ rumlaufen. Denn aktuelle, schicke, gute und erprobte Handys gibt es zum kleinen Preis. Hier sind drei Kauftipps:
Zwei Handys von Nokia und eines von Motorola werden von der Stiftung Warentest ist der Klasse „Einfachhandys“ im Rahmen des großen Handytests unter die Lupe genommen. Sie kosten nur rund 30 bis 40 Euro und sind für alle geeignet, die wirklich „nur telefonieren“ wollen; bis hin zu den Senioren, die das Handy „für Notfälle“ eben einfach dabei haben wollen. Kamera oder MP3-Player kann bei diesen Telefonen natürlich nicht erwartet werden. Das Nokia 1680 Classic schneidet mit der Note 2,5 ab, das Motorola W 230 mit der Note 2,7 und das Nokia 1208 mit einer 2,8.