Samsung YP-M1 MP3-Player
So ein Touchscreen ist schon was Schönes: Wo man früher umständlich irgendwelche Knöpfe betätigen musste, drückt man heutzutage einfach auf dem Display herum. Auch der Samsung YP-M1 besitzt einen kratzfesten Touchscreen, der sehr gut auf Fingereingaben anspricht. Das bringt ihn natürlich in direkte Konkurrenz zum iPod Touch. Der Samsung YP-M1 ist kürzer und schmaler als ein iPod Touch, dafür aber auch ein kleines bisschen dicker. 91 Gramm wiegt der Samsung YP-M1, ein Leichtgewicht, das aber mit feiner Verarbeitung punktet. Die Tonqualität des Samsung YP-M1 ist sehr gut, aber erst mit hochwertigeren Kopfhörern als den mitgelieferten kommt sie voll zum Tragen.
Das 3,25 Zoll große Display des Samsung YP-M1 überzeugt mit einer Auflösung von 480×272 Pixeln und einem sehr guten Bild dank AMOLED-Technik. Ein paar nette Features wie das eingebaute Mikrofon oder das UKW-Radio sprechen ebenfalls für den Samsung YP-M1. Es ist sogar möglich, MP3-Aufnahmen des Radioprogramms zu machen. Zudem besitzt der Samsung YP-M1 zwei Lautsprecher, Bluetooth und einen microSD-Slot, mit dem der Speicher des Samsung YP-M1 um bis zu 16 GB erweitert werden kann. An Anschlüssen sind beim Samsung YP-M1 eine Klinkenbuchse und ein USB-Anschluss vorhanden. Leider ist der USB-Anschluss proprietär, d.h. er funktioniert nur mit dem Originalkabel des Samsung YP-M1. Dies ist eine Unsitte, die die Hersteller gerne einmal komplett abschaffen könnten. Abgesehen davon ist der Samsung YP-M1 aber ein gelungener MP3-Player, der mit gutem Klang und hervorragenden Bild überzeugen kann.

Klein aber fein, so könnte man den
Der Cowon iAudio 9 ist für alle etwas, die der Vorherrschaft von Apple etwas entgegensetzen wollen. Bisher konnten die Player von Cowon zwar technisch mit den iPods mithalten und sie sogar übertrumpfen, die Vormachtstellung des iPods geriet aber nicht ins Wanken. Mit dem 
Der iPod touch ist einfach ein cooles Teil! Seit einigen Jahren schwören Technik-Freaks und Apple-Fanatiker auf den MP3-Player, der aber auch noch so viel anderes ist (u.a. Videoplayer, tragbare Spielekonsole). Nun gibt’s die neuste Inkarnation des touch und was müssen wir als erstes feststellen? Rein äußerlich hat sich überhaupt nichts geändert. Immer noch sieht das Teil extrem schick aus und das Display erscheint mit seinen 3,5 Zoll enorm groß.
Joggen und Musikhören gehört einfach zusammen. Das war schon beim Walkman mit Kassette vor 25 Jahren so und beim Discman vor 10 Jahren ebenso. Dank MP3-Playern wird es aber noch mal so schön: Kein Wackeln, keine Aussetzer, stundenlanger Musikgenuss – toll. Eigentlich ist also jeder MP3-Player zum Joggen geeignet – manche, so wie der iPod Shuffle, aber noch besser. Inzwischen in der dritten Generation angelangt, ist der Shuffle nur noch halb so groß wie sein auch nicht gerade groß dimensionierter Vorgänger. Und mit elf Gramm ist er kaum zu spüren, wenn er mit dem Clip auf der Rückseite irgendwo an der Kleidung festgemacht wurde. Seine Mini-Ausmaße konnten nur erreicht werden, indem die Bedienelemente ausgelagert wurden – nun befinden sie sich im Kopfhörerkabel. Ein Display hat er selbstverständlich auch nicht. Dafür spricht der Shuffle mit seinem Benutzer, wenn länger auf die mittlere Kopfhörertaste gedrückt wird, und sagt den gerade laufenden Song an. Mit ordentlicher Audioqualität (die mit hochwertigeren Kopfhörern noch verbessert werden kann), vier GB Speicher und guter Akkulaufzeit von 14 Stunden versüßt der iPod Shuffle 3G jeden Marathon.