Sounddocks sind äußerst nützliche Geräte: Schließlich erlauben sie einem, die auf dem iPod gespeicherte Musik auch in mehr oder weniger anständiger Qualität in den eigenen vier Wänden anzuhören. Theoretisch geht so was natürlich auch über den Kopfhörer-Ausgangs des MP3-Players, allerdings leidet hier die Soundqualität doch beträchtlich. Deswegen ist die digitale Schnittstelle empfehlenswerter – hier gibt’s einfach keinen Qualitätsverlust.
Bei solchen Peripherie-Geräten ist die Preisspanne meist recht groß – schließlich wollen sowohl die Gelegenheitshörer als auch die HiFi-Freaks zufrieden gestellt werden. So kommt es, dass schon für schlappe 50 Euro so ein Teil erhältlich ist: Das Altec Lansing inMotion iM310 macht seine Sache aber wirklich erstaunlich gut – vor allem für diesen Preis. Soundtechnisch kann man natürlich keine Wunder erwarten – aber das sollte auch niemand in diesem Preissegment. Für etwas mehr Geld gibt es dann natürlich auch schon besser ausgestattete Sounddocks wie das CMT-Z100 IR von Sony zum Beispiel.
Am anderen Ende des Spektrums steht dann so was wie der Zeppelin von B&W: Eine in Klang und Design überragende Dockingstation, die aber eben mehr als zehnmal soviel kostet wie die günstigen von Altec Lansing oder Logitech. So bleibt es wieder mal jedem selbst überlassen, wie viel Knete man für diese nützlichen Zusatz-Geräte ausgibt.
iPod-Dockingstationen auf buycentral
Logitech Portable Speakers S125i
Altec Lansing inMotion iM310
Sony CMT-Z100 IR
Philips DCM 250
B&W Zeppelin
Harman/Kardon MS100