Stiftung Warentest testet Tintenstrahldrucker
Sie sind einfach unschlagbar im Preis – Tintenstrahldrucker gibt’s schon ab knapp 50 Euro. Dass darüber hinaus auch noch die Qualität stimmt, macht die ganze Sache nur noch schöner. Tintenstrahldrucker sind Allround-Geräte, die sowohl bei Text als auch bei Grafiken und Fotos eine gute Figur machen. Stiftung Warentest nahm einige Tintenstrahldrucker unter die Lupe und im Großen und Ganzen schnitten die Tintenstrahldrucker recht gut ab.
Für knapp 80 Euro gibt’s schon den Testsieger Canon Pixma iP4700: Dieser Tintenstrahldrucker überzeugt sowohl in der Druckqualität als auch in der Geschwindigkeit. Außerdem beherrscht der Tintenstrahldrucker den beidseitigen Duplex-Druck, besitzt zwei automatische Papiereinzüge und kann direkt von der Digitalkamera aus drucken. Nur der fehlende Netzwerkanschluss schmerzt etwas. Diesen besitzt als einziger im Test der Tintenstrahldrucker HP Officejet 6000, der auch noch mit den geringsten Druckkosten (2,5 Cent für eine Text- und 90 Cent für eine Farbseite) punkten kann. Nachteil bei einem Tintenstrahldrucke sind die Folgekosten: Denn während ein guter Tintenstrahldrucker wirklich günstig zu haben ist, kosten die Tintenpatronen (zumindest die Originalpatronen) bald so viel wie das Gerät selbst. Aber bei so geringen Preisen wie zum Beispiel für den Tintenstrahldrucker Epson Stylus S21 (der mit 3,0 getestet wurde) sind die Folgekosten verschmerzbar.

So ein Multifunktionsdrucker ist eine schöne Sache: Anstatt drei oder mehr Geräte hat man nur eines auf dem Schreibtisch stehen. Auch beim Canon Pixma MX870 ist das so: Der
Der Tintenstrahler HP Officejet Pro 8000 zaubert Fotos und Texte mit einer Auflösung von 4800 x 1200 dpi in bester Qualität aufs Papier. Und das Beste daran ist: Auch die Druckkosten sind richtig klasse niedrig. Mit 1,8 Cent für eine Textseite und 0,91 Cent für ein A4-Foto ist er damit so ziemlich allein an der Spitze. Dank USB- und LAN-Anschluss ist er flexibel einsetzbar, z. B. als Bürodrucker oder fürs Heimnetzwerk. Schön auch, dass Seiten mit der integrierten Duplexeinheit beidseitig bedruckt werden können. Hier lässt es sich einfach nicht meckern.