Monatsarchive: Dezember 2009

LG Flatron W2353V LCD-Monitor

Es gibt viele gute Monitore, oft sind diese dann aber auch etwas kostspielig. Nicht so der LG Flatron W2353V LCD Monitor: Der 23 Zoll Monitor überzeugt erst einmal mit seinem gelungenen Design – Klavierlackoptik  und klare Linien bestimmen den LG Flatron W2353V. Keinerlei Tasten oder Bedienelemente stören die Optik: Der LG Flatron W2353V verfügt über berührungsempfindliche Tasten, die nur in Erscheinung treten, wenn sie gebraucht werden. Ein Programm namens „Forte Manager“ macht es sehr einfach, die Einstellungen (Auflösung etc.) des LG Flatron W2353V mit den berührungsempfindlichen Tasten zu ändern. Vom Desktop aus geht es dank diesem Programm sogar noch einfacher.

Die Bildqualität ist sehr gut, Kontrastwerte und Farbwiedergabe sind top. An Anschlüssen besitzt der LG Flatron W2353V sogar einen HDMI-Port, so dass HD-Qualität (via Blu-ray zum Beispiel) wiedergegeben kann. Leider hat der LG Flatron W2353V keinen USB-Anschluss, das ist etwas knausrig und nicht verständlich. Ansonsten haben wir es hier mit einem wirklich empfehlenswerten LCD-Monitor zu tun: Günstig, schick, einfach zu bedienen und gute Bildqualität – der LG Flatron W2353V überzeugt bis auf kleine Einschränkungen auf ganzer Linie.

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Pure Digital Sensia Radio

Normalerweise sind Radios eher langweilig designt: Quadratisch, praktisch, gut lautet das Motto allzu oft. Nicht so beim Pure Digital Sensia: Dieses Radio besticht durch seine ovale Form, die an einen American Football erinnert. Wer es ganz authentisch haben will, kann das Pure Digital Sensia auch unterm Arm durch die Gegend schleppen, ein Akkupack macht’s möglich. Normalerweise ruht das Radio aber sehr sicher auf einem Standfuß.

Das tolle am Pure Digital Sensia ist nicht nur die sehr gute Soundqualität, sondern vor allem die äußerst gelungene Bedienung: Das Pure Digital Sensia besitzt nämlich einen berührungsempfindlichen Touchscreen, der mithilfe einer virtuellen Tastatur sehr einfach zu bedienen ist. Es gibt zwar auch eine Fernbedienung, aber per Touchscreen macht’s einfach noch mal so viel Spaß. Dank eingebautem WLAN kann das Pure Digital Sensia auch Internetradio empfangen, ansonsten natürlich UKW und das digitale Radio DAB. Ähnlich wie für ein iPhone gibt’s für das Pure Digital Sensia auch Applikationen wie zum Beispiel Wetterbericht oder Twitter-Fotoalbum. Wenn die manchmal etwas träge Touchscreen-Steuerung noch verbessert wird (soll durch ein Firmware-Update passieren) ist das Pure Digital Sensia ein rundum gelungenes Radio der etwas anderen Art.

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Cowon iAudio 9 MP3-Player

Der Cowon iAudio 9 ist für alle etwas, die der Vorherrschaft von Apple etwas entgegensetzen wollen. Bisher konnten die Player von Cowon zwar technisch mit den iPods mithalten und sie sogar übertrumpfen, die Vormachtstellung des iPods geriet aber nicht ins Wanken. Mit dem Cowon iAudio 9 wird es nun ein weiteres Mal versucht. Am ehesten ist ein Vergleich mit dem iPod Nano möglich.

In Sachen Sound ist der Cowon iAudio 9 ganz klarer Sieger: Schon die mitgelieferten Kopfhörer bringen ein sehr gutes Klangbild, mit hochwertigeren Kopfhörern kann der Cowon iAudio 9 aber erst so richtig auftrumpfen. Dank vieler Soundeinstellungsmöglichkeiten und Equalizern bietet der Cowon iAudio 9 einen fantastischen Sound, bassstark und, wenn gewollt, mit Raumklang-Effekten. 1:0 für den Cowon iAudio 9. Bei der Videowiedergabe schwächelt der Player allerdings etwas, das Display ist mit zwei Zoll etwas zu klein für längeren Filmgenuss und die ansonsten gelungene neue Diagonal-Steuerung des Cowon iAudio 9 funktioniert im Videomodus nicht so gut wie im Musikmodus. 1:1, Ausgleich für den iPod. In anderen Bereichen, wie z.B. Akkuleistung, halten sich die MP3-Player die Waage. Ob es dem Cowon iAudio 9 gelingt, Apples Kultplayer vom Thron zu stoßen, ist fraglich. Eine gute Alternative ist der Cowon iAudio 9 aber allemal und somit für Apple-Verweigerer prima geeignet. Den Cowon iAudio 9 gibt es mit wahlweise 16 oder 8 GB, jeweils in schwarz oder weiß.

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Nikon Coolpix S70 Digitalkamera

Na, die macht was her! Die 12 Megapixel Kamera Nikon Coolpix S70 ist entweder in coolem Schwarz oder in aufregendem Rot erhältlich. Die Oberfläche der Nikon Coolpix S70 ist lederähnlich und sieht sehr außergewöhnlich aus. Auch auf der Rückseite überrascht die Nikon Coolpix S70: Das OLED-Display ist mit 3,5 Zoll recht groß und überzeugt mit intensiven Farben und sehr hohem Kontrast. Außerdem ist das Display der Nikon Coolpix S70 berührungsempfindlich – es ist zwar etwas schwerfällig bei Eingaben mit dem Finger, funktioniert ansonsten aber tadellos. Praktisch ist der Schiebemechanismus vor dem Objektiv der Nikon Coolpix S70: Er dient gleichzeitig als Einschalter und als Schutz des Objektivs. Die Bildqualität der Nikon Coolpix S70 überzeugt einerseits durch geringes Bildrauschen, andererseits verdunkelt sich das Bild zu den Bildecken hin (der sogenannte Randabfall), so dass hier ein zwar gemischtes aber immer noch gutes Urteil ausgesprochen werden kann. Im Großen und Ganzen macht die Nikon Coolpix S70 aber eine gute Figur und erfreut das Auge mit ihrem gelungenen Design.

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Digitale Bilderrahmen im Test

Jede Weihnachten sind digitale Bilderrahmen ein großes Thema – gerne werden sie mit eigenen Bildern versehen und dann verschenkt. Die STIFTFUNG WARENTEST hat etliche unter die Lupe genommen. Von den 20 getesteten digitalen Bilderrahmen hat aber nur die Hälfte mit der Testnote „Gut“ abgeschnitten.

Generell gilt, dass digitale Bilderrahmen mit höherer Auflösung auch die besseren Bilder liefern. Darauf sollten Sie also achten. Leider haben die meisten digitalen Bilderrahmen das Problem, dass sie bei Betrachtung von der Seite kein gutes Bild mehr liefen, dies gibt es nur direkt von vorn. Ein Drittel der getesteten digitalen Bilderrahmen können auch Ton wiedergeben – doch auch dies mehr recht als schlecht. Von der Handhabung sind fast alle recht einfach – das spricht für die neue Generation der digitalen Bilderrahmen. Interessant ist auch, dass zwischen den zwei Testsiegern von Philips und Transcend gut 100 Euro liegen. Da sieht man, dass teurer nicht unbedingt gleich besser ist. Und wie immer, lohnt sich auch bei den digitalen Bilderrahmen ein Blick auf den Preisvergleich bei buycentral.

Die Testsieger bei buycentral:

Philips SPH8008 (Testnote 1,8)

Transcend PF730 (Testnote 1,9)

Philips SPF4008 (Testnote 1,8)

Aiptek 420059 Monet BT (Testnote 2,1)

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